UKE Masterplan, Hamburg-Eppendorf


Umbau des Operativen Zentrums zum Herzzentrum

Das Erdgeschoss des Operativen Zentrums wurde umgebaut und das Gebäude um ein Geschoss für zwei Pflegestationen aufgestockt. Die Funktionen im 1. + 2. OG sowie die IMC-Station im 3. OG bleiben im Bestand erhalten; die Restflächen des 3. OG wurden in die Planung mit einbezogen. Mit diesem Umbau besteht die Möglichkeit, ab 2008 nach Fertigstellung des Neuen Klinikums, die dann leergezogenen Flächen des Operativen Zentrums als Erweiterungsflächen für das Herzzentrum zu nutzen. Das neue Herzzentrum wurde von der Stuttgarter Müller-Altvatter Bauunternehmung als Generalunternehmer errichtet.


Neubau des Campusgebäudes

In das neue Campusgebäude sollen ab 2007 Forschungsgruppen des UKE einziehen und die bisher auf 71 Stellen verteilten Laborflächen des UKE zusammengeführt werden. Das fünfgeschossige, H-förmige Gebäude bietet eine Gesamtnutzfläche von 11.000 m². Die oberen vier Geschosse beherbergen Standardmodule mit 120 Laboreinheiten. Im Erdgeschoss werden Seminar- und Büroräume, eine Cafeteria und die Verwaltung der Fakultät Medizin untergebracht. Für die Fassade sind rote Klinker vorgesehen. Zu den beiden Innenhöfen wird sich das Laborgebäude mit großzügigen Glasfassaden öffnen.


UKE Campusgebäude, Quelle: UKE Masterplan

Für das Campusgebäude nach den Entwürfen der Hamburger Architekten von Gerkan, Marg und Partner steht ein Budget von insgesamt 44 Mio. Euro zur Verfügung. Es wird im Rahmen des Masterplans anteilig vom Land Hamburg und dem Bund finanziert. Das Gebäude wird im März 2007 fertig gestellt sein. Generalunternehmer ist auch hier die Müller-Altvatter Bauunternehmung.


Zentrales Planmanagement und Dokumentation des gesamten Schriftverkehrs

Unser Auftraggeber für diese zwei Projekte im Rahmen des UKE Masterplans ist die Müller-Altvatter Bauunternehmung. Ihre Planer und Subunternehmer sind in think project! eingebunden. Es wurde ein zentrales Planmanagement (alle Projektbeteiligten haben Zugriff auf alle Pläne) mit regelbasierter automatischer Reprobestellung realisiert. Zwei Reprostandorte (Hamburg und Stuttgart) sind angeschlossen. Der gesamte eingehende und ausgehende Schriftverkehr wird mit Hilfe von think project! verwaltet und lückenlos dokumentiert.


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Samstag, 06. September 2008


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