Sozialbürgerhaus an der Knorrstraße, München
| Bauherr: | HOCHTIEF Projektentwicklung |
| Nutzer: | Landeshauptstadt München |
| Architekt: | a+p Architekten |
| Eröffnung: | geplant für Ende 2006 |

- Quelle: a+p Architekten
Die Münchner Sozialbürgerhäuser integrieren zahlreiche soziale Dienstleistungen unter einem Dach, die zuvor auf verschiedene Dienstellen verteilt waren, mit dem Ziel einen unbürokratischen und bürgernahen Service zu bieten. An der Knorrstraße entsteht eines dieser neuen Sozialbürgerhäuser.
Dafür wird das bestehende Gebäude saniert und ein Neubau mit mehr als 4.000 m² Bruttogeschossfläche realisiert. Die Eröffnung des Sozialbürgerhauses für die Stadtbezirke Hasenbergl und Milbertshofen ist für Ende 2006 geplant. Das Bauvorhaben ist ein Projekt der HOCHTIEF Projektentwicklung.
Zahlen, Daten, Fakten:
- Bruttogeschossfläche Bestand: 3.936 m²
- Bruttogeschossfläche Neubau: 4.707 m²
- Tiefgarage mit 50 Stellplätzen
Integration zweier Arbeitswelten
a+p Architekten setzen für ihre interne Büroorganisation die Software BauProCheck der ADS Gesellschaft für angewandte Datensysteme mbH ein. Mit diesem System sollten die Mitarbeiter von a+p auch im Projekt Knorrstraße wie gewohnt arbeiten können. Darüber hinaus müssen jedoch weitere Projektteilnehmer mit allen relevanten Plänen und Informationen versorgt werden. Aus diesem Grund entschieden sich a+p für den Einsatz einer internetbasierten Projektkommunikationslösung.
Die Herausforderung bestand darin zwei Systemwelten – die interne Arbeitsweise von a+p Architekten mit ihrem BauProCheck und unsere Informationsplattform think project! – so zu verbinden, dass an keiner Stelle zusätzlicher Arbeitsaufwand entsteht. Dank der von uns offen gelegten Standardschnittstellen konnte in sehr kurzer Zeit eine elegante Lösung realisiert werden.
Die Architekten von a+p können weiterhin wie gewohnt mit BauProCheck arbeiten. Alle Arbeitschritte erfolgen wie bisher, sollen jedoch Informationen oder Dateien verteilt werden (z.B. an die Fachplaner, ausführenden Firmen, den Bauherren oder Nutzer), geschieht dies über think project!. Die Adressierung erfolgt dabei im Hintergrund, d.h. für die BauProCheck-Anwender ändert sich nichts. Es sind keine zusätzlichen Arbeitsschritte notwendig. Alle anderen Projektmitglieder haben jedoch über die baulogis Oberfläche bequem Zugriff auf die jeweiligen Dokumente. Eine Übergabe aller Pläne und Projektdokumente aus dem internen System BauProCheck an think project! und umgekehrt erfolgt problemlos.
...zurück zur letzten Seite
