
Neben der Tierwelt der nordischen Tundra, die in ihrem natürlichen Lebensraum betrachtet werden kann, finden Besucher ein kleines Hafenstädtchen an der Flussmündung des Yukon vor. In dessen Hafen befindet sich die Hauptattraktion und größte planerische Herausforderung von Yukon Bay: das gesunkene Schiff. In ein Wasserbecken ist ein Schiffskörper eingegliedert, der für die Besucher begehbar ist. Dort sind Eisbären, Pinguine und Seebären beheimatet, die von den Besuchern aus ungewöhnlichen Perspektiven beobachtet werden können.
In der Funktion als Generalplaner verantwortete dan pearlman die Koordination aller Projektbeteiligten. Die sehr kurzen Planungs- und Bauzeiten sowie die Notwendigkeit, bestehende Bausubstanz in das Projekt einzubeziehen, der Bau und die Planung einer sehr komplexen und ineinander verschachtelten Landschaft sowie der Bau unter Betrieb stellten für dan pearlman besondere Herausforderungen bei diesem Projekt dar.
Um die aus diesem Großprojekt resultierende Flut von Daten und E-Mails sinnvoll zu verwalten, zu archivieren und für alle Beteiligten zugänglich zu machen, entschied sich dan pearlman für den Einsatz der Projektplattform think project!. Diese unterstützte dabei, Projektdaten und -pläne effektiv zu verwalten und somit einen schnellen und dokumentierten Austausch von Informationen mit dem Bauherrn sowie mit allen beteiligten Planungspartnern zu garantieren. Für dan pearlman wurde dadurch gleichzeitig Planungs- und Rechtssicherheit geschaffen.