Umbau und Sanierung Olympiastadion, Berlin
| Bauherr: | Land Berlin, vertreten durch den Senat für Stadtentwicklung |
| Investitionsvolumen: | 242 Mio. Euro |
| Eröffnung: | Juli 2004 |
Innerhalb von vier Jahren wurde das Olympiastadion Berlin während des laufenden Betriebes zu einer multifunktionalen Arena umgebaut. Während der gesamten Bauzeit wurde weiter Fußball gespielt. Die vertraglich vereinbarten Veranstaltungen mit zugesicherten Platzkapazitäten zwischen 40.000 und 80.000 Plätzen bedingten eine fast stundengenaue Terminplanung, die kontinuierlich überwacht werden musste.
Zahlen, Daten, Fakten:
- Architektur: von Gerkan, Marg und Partner
- Ausführungsplanung: ARCADIS Berlin
- 76.065 Sitze, 113 Einzellogen 600 Parkplätze
Optimierte Planungskoordination
Die Größenordnung des Projekts und die komplexe Terminplanung machten von Anfang an ein System erforderlich, mit dem sich Planungsprozesse strukturiert abbilden und dokumentieren lassen.
Das gesamte Planmanagement wurde über think project! abgewickelt, einschließlich Soll-Ist-Vergleiche und Termin-Controlling.
Projektmanagement in Zahlen
- Anzahl Pläne gesamt: 40.000 Anzahl
- Dokumente gesamt: 80.000
- Anzahl Nutzer: 150 interne und 1.500 externe Nutzer
- Datenvolumen gesamt: ca. 90 GB (komprimiert)
Weitere Informationen:
Fachartikel: Planmanagement im 21. Jahrhundert
Arenen im 21. Jahrhundert, Stahlbau Spezial Januar 2005
Projektdatenblatt
Sanierung und Modernisierung Olympiastadion Berlin
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